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24.08.2021

30 Jahre LSTE: Ein Festakt zum Geburtstag

Vor 30 Jahren wurden die Landesfeuerwehrschule und die Landesprüfstelle für Feuerwehrtechnik jeweils als separate Einrichtungen zur Erfüllung zentraler Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutz für das Landes Brandenburg gegründet.

Dieser Grund war Anlass genug, das Bestehen der seit 1998 zusammengefassten Einrichtungen im Rahmen eines Festaktes am 21. August 2021 am Dienstort Eisenhüttenstadt zu feiern. Die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) gilt seitdem als deren Nachfolgeeinrichtung und zeigt sich für die zentrale Führungs- und Spezialausbildung, für die zentrale Technikabnahme und -wartung bis hin zu turnusmäßigen Funktions- und Sicherheitsprüfungen an der Brand- und Katastrophenschutztechnik sowie für die materielle Vorhaltung zur Bewältigung von Großschadensereignissen und Katastrophen im Land Brandenburg verantwortlich.

Der feierliche Festakt wurde im Beisein und durch Grußworte des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Herrn Dr. Dietmar Woidke, und des Ministers des Innern und für Kommunales, Herrn Michael Stübgen, umrahmt.
Die geladenen Wegbegleiter/innen der LSTE aus der Politik, aus dem Leistungssport, von Landeseinrichtungen, von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie aktive und ehemalige Beschäftigte der LSTE wohnten der kurzweiligen Veranstaltung bei, welche durch Kurzfilme und Interviews aus der Vergangenheit und der Gegenwart aufgelockert wurde.

So unternahm man eine Zeitreise in das Jahr 1927, wo die Wurzeln der zentralen Feuerwehrausbildung in der Region liegen. Die Herausforderungen und Chancen, die sich für das Brandschutzwesen im Land Brandenburg nach der politischen Wende ergaben, wurden in Interviews mit ehemaligen Funktionsträgern der LSTE verdeutlicht.

Die aktuellen Alleinstellungsmerkmale und die künftigen Weiterentwicklungsbestrebungen sowohl der Landesschule als auch der Technischen Einrichtung wurden in Interviews mit aktiven Beschäftigten der LSTE sowie durch das Schlusswort des moderierenden Leiters der LSTE, Herrn Heinz Rudolph, hervorgehoben.

Die zahlreichen Eingeladenen und Partner/innen der LSTE nutzten die Gelegenheit, um sich für die jahrelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken und wünschten der LSTE bei den Weiterentwicklungs- und Ausbaubestrebungen viel Erfolg. In festlicher Atomsphäre wurden im Nachgang so einige fachliche und freundschaftliche Gespräche geführt, die sich inhaltlich in Einem einten: In der Gefahrenabwehr stehen wir sowohl vorbeugend als auch abwehrend in Krisensituationen gemeinschaftlich zusammen!

 

Weitere Informationen können der Pressemitteilung des Ministeriums des Innern und für Kommunales entnommen werden.

Datum
24.08.2021
Datum
24.08.2021