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  • Bild: technischer Prüfdienst
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Service-Bereiche der technischen Einrichtung

Service-Bereiche der technischen Einrichtung

  • Fahrzeug- und Gerätetechnik

    In diesem Bereich werden diverse gesetzliche -, verkehrsrechtliche - und UVV- Prüfungen an Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes ausgeführt. Notwendige Wartungsarbeiten und Instandsetzungen sind möglich. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Instandhaltung von Einsatzfahrzeugen aus DDR-Produktion und älteren Fahrzeugen bundesdeutscher Produktion. Darüberhinaus ist die Werkstatt aber auch durch modernes Equipment in der Lage Fahrzeuge neuerer Produktion zu betreuen. Im weiteren gehört die Überprüfung (Leistungsprüfung), Wartung und Instandsetzung von Tragkraftspritzen und Fahrzeuglöschpumpen zum Hauptprogramm. In der Gerätewerkstatt gehört die Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von Feuerlöschern der Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes zu unserem Bearbeitungsspektrum.

    Es wird die Überprüfung und Instandsetzung von Steck- und Schiebleitern ausgeführt. Sowohl hydraulische Handheber und Winden als auch hydraulische Rettungsgeräte können hier überprüft und instandgehalten werden. Auch Dekontaminationsausstattung und Betreuungsausstattung (Feldkochherde etc.) wird in dieser Werkstatt betreut.

    Ansprechpartner:

    In diesem Bereich werden diverse gesetzliche -, verkehrsrechtliche - und UVV- Prüfungen an Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes ausgeführt. Notwendige Wartungsarbeiten und Instandsetzungen sind möglich. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Instandhaltung von Einsatzfahrzeugen aus DDR-Produktion und älteren Fahrzeugen bundesdeutscher Produktion. Darüberhinaus ist die Werkstatt aber auch durch modernes Equipment in der Lage Fahrzeuge neuerer Produktion zu betreuen. Im weiteren gehört die Überprüfung (Leistungsprüfung), Wartung und Instandsetzung von Tragkraftspritzen und Fahrzeuglöschpumpen zum Hauptprogramm. In der Gerätewerkstatt gehört die Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von Feuerlöschern der Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes zu unserem Bearbeitungsspektrum.

    Es wird die Überprüfung und Instandsetzung von Steck- und Schiebleitern ausgeführt. Sowohl hydraulische Handheber und Winden als auch hydraulische Rettungsgeräte können hier überprüft und instandgehalten werden. Auch Dekontaminationsausstattung und Betreuungsausstattung (Feldkochherde etc.) wird in dieser Werkstatt betreut.

    Ansprechpartner:

    Ansprechpartner:
    Vorname:
    Daniel
    Nachname:
    Noffke
    E-Mail:
    lste-kfz@­lste.brandenburg.de
    Telefon:
    +49 33845 479-40
    Ansprechpartner:
    Vorname:
    Marius
    Nachname:
    Thiel
    Position:
    Betreuung KatS-Technik
    E-Mail:
    marius.thiel@­lste.brandenburg.de
    Telefon:
    +49 33845 479-24
  • Atemschutzgeräte, medizin./ medizintechn. Ausstattung

    Die Atemschutzwerkstatt der LSTE arbeitet auf der Grundlage der
    Verwaltungsvorschrift des Ministers des Inneren über die funktions-und sicherheitstechnische
    Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand-und Katastrophenschutzes

    Verwaltungsvorschrift  des Ministers des Innern über die funktions- und sicherheitstechnische Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes

    Vom 15.02.1993, veröffentlicht  im Abl. f. Brdbrg., 4. Jahrg., Nr. 23 vom 18.03.1993

    Die Atemschutzwerkstatt besteht seit 1994 und ist dem Hauptsachgebiet 21 zugeordnet.

    Die Ausbildung aller Mitarbeiter wird durch Schulungen und Sonderlehrgänge jederzeit auf den neuesten Stand gebracht.

    In diesem Bereich werden hauptsächlich folgende Serviceleistungen erbracht:

    • Überprüfung und Instandsetzung von Atemschutzgeräten,
    • Überprüfung und Grundüberholung von Druckminderern und Lungenautomaten,
    • Überprüfung und - soweit möglich - auch die Instandsetzung von Chemikalienschutzanzügen.

    Zum Servicepaket gehört auch die gesetzlich vorgeschriebene innere Untersuchung und Druckprüfung von Atemluftgeräteflaschen, welche in Zusammenarbeit mit dem TÜV durchgeführt wird.
    Die dazu erforderlichen vorbereitenden Arbeiten sowie die Wiederinbetriebnahme der Geräte gehören zum Leistungsumfang.

    Auch die Instandsetzung der Flaschenventile ist Bestandteil der Arbeiten. Schließlich werden in dieser Werkstatt auch technische Druckminderer, Armaturen und Steuerorgane für Lufthebetechnik sowie die Fachausstattung der Katastrophenschutzfahrzeuge überprüft und instandgesetzt.

    Die Atemschutzwerkstatt steht den FTZ, Berufsfeuerwehren, THW und Technischem-Dienst der Polizei zu Problemen im Bereich Atemschutz mit Stellungnahmen beratend zur Seite.

    Ansprechpartner:

    Die Atemschutzwerkstatt der LSTE arbeitet auf der Grundlage der
    Verwaltungsvorschrift des Ministers des Inneren über die funktions-und sicherheitstechnische
    Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand-und Katastrophenschutzes

    Verwaltungsvorschrift  des Ministers des Innern über die funktions- und sicherheitstechnische Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes

    Vom 15.02.1993, veröffentlicht  im Abl. f. Brdbrg., 4. Jahrg., Nr. 23 vom 18.03.1993

    Die Atemschutzwerkstatt besteht seit 1994 und ist dem Hauptsachgebiet 21 zugeordnet.

    Die Ausbildung aller Mitarbeiter wird durch Schulungen und Sonderlehrgänge jederzeit auf den neuesten Stand gebracht.

    In diesem Bereich werden hauptsächlich folgende Serviceleistungen erbracht:

    • Überprüfung und Instandsetzung von Atemschutzgeräten,
    • Überprüfung und Grundüberholung von Druckminderern und Lungenautomaten,
    • Überprüfung und - soweit möglich - auch die Instandsetzung von Chemikalienschutzanzügen.

    Zum Servicepaket gehört auch die gesetzlich vorgeschriebene innere Untersuchung und Druckprüfung von Atemluftgeräteflaschen, welche in Zusammenarbeit mit dem TÜV durchgeführt wird.
    Die dazu erforderlichen vorbereitenden Arbeiten sowie die Wiederinbetriebnahme der Geräte gehören zum Leistungsumfang.

    Auch die Instandsetzung der Flaschenventile ist Bestandteil der Arbeiten. Schließlich werden in dieser Werkstatt auch technische Druckminderer, Armaturen und Steuerorgane für Lufthebetechnik sowie die Fachausstattung der Katastrophenschutzfahrzeuge überprüft und instandgesetzt.

    Die Atemschutzwerkstatt steht den FTZ, Berufsfeuerwehren, THW und Technischem-Dienst der Polizei zu Problemen im Bereich Atemschutz mit Stellungnahmen beratend zur Seite.

    Ansprechpartner:

    Ansprechpartner:
    Vorname:
    Ralf
    Nachname:
    Wollny
    Position:
    Atemschutztechnik, medizintechn. Ausstattung
    E-Mail:
    lste-atem@­lste.brandenburg.de
    Telefon:
    +49 33845 479-35
  • Funktions- und Sicherheitstechnische Prüfung

    Der Prüdienst der LSTE arbeitet auf der Grundlage der

    Verwaltungsvorschrift  des Ministers des Innern über die funktions- und sicherheitstechnische Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes

    vom 15.02.1993,veröffentlicht im Abl. f. Brdbrg., 4. Jahrg., Nr. 23  vom 18. 03.1993.

    Die fachspezifische Arbeit der im Prüfdienst zusammengefassten Sachkundigen richtet sich nach den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, hier vordergründig nach den Bestimmungen der GUV-G 9102 –Prüfgrundsätze für die Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr- , den Herstellerbestimmungen, den Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik.

    Der Prüfdienst besteht seit 1994 und ist dem Hauptsachgebiet 22 zugeordnet.
    In den Jahren haben sich bei den Mitarbeitern umfassende  Fach- und Sachkenntnisse herausgebildet, die durch Weiterbildung ständig auf dem erforderlichen aktuellen Stand gehalten werden.

    Der Prüfdienst versteht sich nicht als Kontrollorgan, sondern als ein Instrument zur Unterstützung der Verantwortlichen in der Verwaltung und der Feuerwehren zur Gewährleistung der gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards an der technischen Ausrüstung gemäß der o.a. Verwaltungsvorschrift.

    Die Prüfarbeiten werden primär vor Ort bei den Trägern realisiert. Die Eintragungen in den Prüfprotokollen zur Bewertung der Einsatzbereitschaft haben für den Träger der Brand- und Katastrophenschutztechnik hinweisenden Charakter. Neben den technischen Prüfungen werden als erweiterte Hilfeleistung auch kleinere Instandsetzungen von den Sachkundigen organisiert und durchgeführt.

    Die Angehörigen der Feuerwehr erhalten von den Sachkundigen auch manchen fachlichen Hinweis zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung im Umgang mit der Technik.

    Je zwei Sachkundige besetzen einen  Prüfwagen. Von einer Besatzung werden mindestens  vier  Landkreise betreut. Unter bestimmten Bedingungen kommen Sachkundige auch für und in anderen Bundesländern zum Einsatz. Die Besatzung ist über moderne  technische Kommunikationsmittel jeder Zeit ansprechbar.

    Hier einige Beispiele der Aufgaben des Prüfdienstes.

    Überprüfungen von:

    • Alle Einsatzfahrzeuge des Brandschutzes
    • Hydraulische Rettungsgeräte
    • Seilwinden
    • Luftheber von 0,5 bar bis 10 bar sowie Dichtkissen
    • Sprungrettungsausrüstung
    • Feuerlöschkreiselpumpen
    • Gefahrgutpumpen

    Ansprechpartner:

    Der Prüdienst der LSTE arbeitet auf der Grundlage der

    Verwaltungsvorschrift  des Ministers des Innern über die funktions- und sicherheitstechnische Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes

    vom 15.02.1993,veröffentlicht im Abl. f. Brdbrg., 4. Jahrg., Nr. 23  vom 18. 03.1993.

    Die fachspezifische Arbeit der im Prüfdienst zusammengefassten Sachkundigen richtet sich nach den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, hier vordergründig nach den Bestimmungen der GUV-G 9102 –Prüfgrundsätze für die Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr- , den Herstellerbestimmungen, den Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik.

    Der Prüfdienst besteht seit 1994 und ist dem Hauptsachgebiet 22 zugeordnet.
    In den Jahren haben sich bei den Mitarbeitern umfassende  Fach- und Sachkenntnisse herausgebildet, die durch Weiterbildung ständig auf dem erforderlichen aktuellen Stand gehalten werden.

    Der Prüfdienst versteht sich nicht als Kontrollorgan, sondern als ein Instrument zur Unterstützung der Verantwortlichen in der Verwaltung und der Feuerwehren zur Gewährleistung der gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards an der technischen Ausrüstung gemäß der o.a. Verwaltungsvorschrift.

    Die Prüfarbeiten werden primär vor Ort bei den Trägern realisiert. Die Eintragungen in den Prüfprotokollen zur Bewertung der Einsatzbereitschaft haben für den Träger der Brand- und Katastrophenschutztechnik hinweisenden Charakter. Neben den technischen Prüfungen werden als erweiterte Hilfeleistung auch kleinere Instandsetzungen von den Sachkundigen organisiert und durchgeführt.

    Die Angehörigen der Feuerwehr erhalten von den Sachkundigen auch manchen fachlichen Hinweis zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung im Umgang mit der Technik.

    Je zwei Sachkundige besetzen einen  Prüfwagen. Von einer Besatzung werden mindestens  vier  Landkreise betreut. Unter bestimmten Bedingungen kommen Sachkundige auch für und in anderen Bundesländern zum Einsatz. Die Besatzung ist über moderne  technische Kommunikationsmittel jeder Zeit ansprechbar.

    Hier einige Beispiele der Aufgaben des Prüfdienstes.

    Überprüfungen von:

    • Alle Einsatzfahrzeuge des Brandschutzes
    • Hydraulische Rettungsgeräte
    • Seilwinden
    • Luftheber von 0,5 bar bis 10 bar sowie Dichtkissen
    • Sprungrettungsausrüstung
    • Feuerlöschkreiselpumpen
    • Gefahrgutpumpen

    Ansprechpartner:

    Ansprechpartner:
    Vorname:
    Heiko
    Nachname:
    Schwechheimer
    Position:
    Funktions- u. sicherheitstechn. Prüfdienst
    E-Mail:
    heiko.schwechheimer@­lste.brandenburg.de
    Telefon 2:
    0162 1097537
  • Kommunikationstechnik, Mess- und Detektionsgeräte

    In diesem Bereich werden folgende Serviceleistungen erbracht:

    • 4m-Fahrzeugfunkgeräte, 2m-Handsprechfunkgeräte und Endgeräte der digitalen Alarmierung programmieren, überprüfen und instandsetzen,
    • Ex-geschützte Inspektions- und Handweitleuchten überprüfen und instandsetzen,
    • Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von Spezialmess- und Detektionstechnik für den CBRN-Schutz

    Vor allem bei der Betreuung der ABC-ErkKW des Bundes konnte ein hohes Niveau erreicht werden.

    Es ist zu erwarten, dass auch die Einführung des Digitalfunks im Land Brandenburg eine Vielzahl von Aufgaben speziell für diesen Servicebereich der LSTE mit sich bringen wird.

    Ansprechpartner:

    In diesem Bereich werden folgende Serviceleistungen erbracht:

    • 4m-Fahrzeugfunkgeräte, 2m-Handsprechfunkgeräte und Endgeräte der digitalen Alarmierung programmieren, überprüfen und instandsetzen,
    • Ex-geschützte Inspektions- und Handweitleuchten überprüfen und instandsetzen,
    • Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von Spezialmess- und Detektionstechnik für den CBRN-Schutz

    Vor allem bei der Betreuung der ABC-ErkKW des Bundes konnte ein hohes Niveau erreicht werden.

    Es ist zu erwarten, dass auch die Einführung des Digitalfunks im Land Brandenburg eine Vielzahl von Aufgaben speziell für diesen Servicebereich der LSTE mit sich bringen wird.

    Ansprechpartner:

    Ansprechpartner:
    Vorname:
    Andreas
    Nachname:
    Knönagel
    Position:
    Funk- u. Messgerätetechnik
    E-Mail:
    lste-funk@­lste.brandenburg.de
    Telefon:
    +49 33845 479-54