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Die LSTE zum Kompetenzzentrum der integrierten Gefahrenabwehr

Mit Erlass des Ministers des Innern vom 4. September 1991 erfolgte die Errichtung der Landesfeuer-wehrschule und der Landesprüfstelle für Feuerwehrtechnik als Einrichtungen des Landes Brandenburg im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern.

Per Organisationserlass des Ministers des Innern vom 31. August 1998 zur Neuordnung von Ausbildung und Technik des Brand- und Katastrophenschutzes wurde die Landesprüfstelle für Feuerwehrtechnik in die Landesfeuerwehrschule integriert und ihr die Zuständigkeit über das Katastrophenschutzlager Beeskow zugewiesen.

Diese seither entstandene Einrichtung erhielt die neue Bezeichnung "Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz" (LSTE). Die LSTE ist ein wichtiger Bestandteil im Gefahrenabwehrsystem des Landes Brandenburg. Ihre Leistungsfähigkeit hat sie bei mehreren Großschadenslagen (Waldbrände 1992/93 und 2018-2020, Oder-Hochwasser 1997, Elbe-Hochwasser 2002 und 2013) unter Beweis gestellt.

Die LSTE trägt eine hohe Mitverantwortung für die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren sowie der Katastrophenschutzeinheiten und ihrer Einsatztechnik im Land Brandenburg.

  • Aufgabenschwerpunkte der LSTE

    Folgende Hauptschwerpunkte charakterisieren die Aufgaben und Bestrebungen der LSTE:

    • Fachlich qualitative und praxisnahe Aus- und Fortbildung im Bereich der Führungs- und Sonderausbildung für Angehörigen der Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten
    • Gewährleistung der Funktionssicherheit von Geräten und Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes durch gewissenhafte und mit handwerklichem Geschick durchgeführte Prüfungen und Instandsetzung
    • Fachtechnische Beratungen, Begutachtung, Begleitung technischer Entwicklungen im Rahmen der Indienststellung geeigneter Einsatztechnik für die Aufgabenträger des Brand- und Katastrophenschutzes
    • Minimierung von Schäden für die Bevölkerung durch die Bereitstellung von Technik und Fachpersonal bei Großschadensereignissen und Katastrophen

    Folgende Hauptschwerpunkte charakterisieren die Aufgaben und Bestrebungen der LSTE:

    • Fachlich qualitative und praxisnahe Aus- und Fortbildung im Bereich der Führungs- und Sonderausbildung für Angehörigen der Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten
    • Gewährleistung der Funktionssicherheit von Geräten und Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes durch gewissenhafte und mit handwerklichem Geschick durchgeführte Prüfungen und Instandsetzung
    • Fachtechnische Beratungen, Begutachtung, Begleitung technischer Entwicklungen im Rahmen der Indienststellung geeigneter Einsatztechnik für die Aufgabenträger des Brand- und Katastrophenschutzes
    • Minimierung von Schäden für die Bevölkerung durch die Bereitstellung von Technik und Fachpersonal bei Großschadensereignissen und Katastrophen
  • Dienstorte der LSTE

    Zur Erfüllung der zugewiesenen Aufgaben betreibt die LSTE mehrere Dienstort im Land Brandenburg:

    • Hauptdienstort Eisenhüttenstadt: Landesschule zur zentralen Aus- und Fortbildung von Angehörigen der Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten (Führungs- und Sonderausbildung)
    • Dienstort Borkheide: Technische Einrichtung zur zentralen Überprüfung und technischen Abnahme von Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnik
    • Dienstort Beeskow: zentrales Katastrophenschutzlager zur Vorhaltung von besonderen Bedarfsmitteln für die Gefahrenabwehr bei Großschadensereignissen und Katastrophen
    • Interimsstandort Wünsdorf: Landesschule zur zentralen Aus- und Fortbildung von Angehörigen der Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten (Organisationsbestandteil des Hauptdienstortes Eisenhüttenstadt)

    Zur Erfüllung der zugewiesenen Aufgaben betreibt die LSTE mehrere Dienstort im Land Brandenburg:

    • Hauptdienstort Eisenhüttenstadt: Landesschule zur zentralen Aus- und Fortbildung von Angehörigen der Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten (Führungs- und Sonderausbildung)
    • Dienstort Borkheide: Technische Einrichtung zur zentralen Überprüfung und technischen Abnahme von Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnik
    • Dienstort Beeskow: zentrales Katastrophenschutzlager zur Vorhaltung von besonderen Bedarfsmitteln für die Gefahrenabwehr bei Großschadensereignissen und Katastrophen
    • Interimsstandort Wünsdorf: Landesschule zur zentralen Aus- und Fortbildung von Angehörigen der Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten (Organisationsbestandteil des Hauptdienstortes Eisenhüttenstadt)