Deutsch-polnische Studienreise nach Görlitz/Zittau vom 28. bis 30. April 2026
Projekt: „Besser Vorbeugen als Retten – Vorbeugung von Bränden und anderen gefährlichen Ereignissen durch Schulungsmaßnahmen, gesellschaftliche Prävention und virtuelle Realität (BeVaRe/Beware!)“
Vom 28. bis 30. April 2026 fand die letzte gemeinsame Studienreise im Rahmen des Projektes „BeVaRe/Beware!“ statt. Ziel dieser Reise war es, die grenzübergreifende Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes zu vertiefen und wertvolle Erkenntnisse aus der praktischen Umsetzung in anderen Grenzregionen zu gewinnen. Diese Reise bildete einen abschließenden Höhepunkt einer Reihe von Aktivitäten, die darauf abzielten, innovative Präventionsmaßnahmen zu entwickeln und zu fördern.
Reiseprogramm und Highlights
28. April 2026 – Ankunft und erste Eindrücke
Am ersten Tag der Reise erwarteten die Teilnehmer eine spannende dreistündige Stadtführung durch die Europastadt Görlitz/Zgorzelec. Die beiden Städte an der Oder-Neiße-Grenze boten nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern auch wertvolle Einblicke in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Der Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen, das als kultureller Austausch und Gelegenheit für informelle Gespräche genutzt wurde.
29. April 2026 – Erfahrungsaustausch und Exkursion
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes. Im Zittauer Rathaus trafen sich die Teilnehmer mit Experten aus der Region sowie polnischen, tschechischen und deutschen Fachleuten, um über die Herausforderungen und Best Practices im Dreiländereck Tschechien, Polen und Deutschland zu sprechen.
Anschließend ging es auf eine Exkursion durch das Zittauer Gebirge. Die Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn führte zum malerischen Kloster und Berg Oybin, wo die Teilnehmer nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch historische Elemente der Region erleben konnten.
30. April 2026 – Einblicke in die Feuerwehrarbeit und Abschied
Am letzten Tag der Reise besuchten die Teilnehmer die Freiwillige Feuerwehr Görlitz. In der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt wurde das deutsch-polnische Projekt der KW PSP und der LSTE vorgestellt und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Stadt Görlitz, dem Landkreis Görlitz und den Partnerregionen Polen und Tschechien verdeutlicht. In Vorträgen wurden praktische Beispiele und Projekte zur Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes präsentiert.
Nach einer letzten intensiven Austausch- und Diskussionsrunde erfolgte an der LSTE Eisenhüttenstadt die Verabschiedung der polnischen Delegation.
Fazit
Diese Studienreise war ein wichtiger Schritt, um die internationalen Partnerschaften im Brand- und Katastrophenschutz weiter zu stärken und innovative Ansätze der Prävention und Zusammenarbeit zu fördern. Sie bot eine einzigartige Gelegenheit, sich Anregungen für praxisorientierte Lösungen zu holen, die nicht nur die Sicherheit in den jeweiligen Grenzregionen verbessern können, sondern auch das Vertrauen und den Dialog zwischen den Nachbarländern intensivieren.
Die Teilnehmer blicken auf einen inspirierenden Austausch zurück, der die Grundlage für zukünftige Projekte und Partnerschaften im Bereich der Sicherheit und Prävention bildet.
Projekt: „Besser Vorbeugen als Retten – Vorbeugung von Bränden und anderen gefährlichen Ereignissen durch Schulungsmaßnahmen, gesellschaftliche Prävention und virtuelle Realität (BeVaRe/Beware!)“
Vom 28. bis 30. April 2026 fand die letzte gemeinsame Studienreise im Rahmen des Projektes „BeVaRe/Beware!“ statt. Ziel dieser Reise war es, die grenzübergreifende Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes zu vertiefen und wertvolle Erkenntnisse aus der praktischen Umsetzung in anderen Grenzregionen zu gewinnen. Diese Reise bildete einen abschließenden Höhepunkt einer Reihe von Aktivitäten, die darauf abzielten, innovative Präventionsmaßnahmen zu entwickeln und zu fördern.
Reiseprogramm und Highlights
28. April 2026 – Ankunft und erste Eindrücke
Am ersten Tag der Reise erwarteten die Teilnehmer eine spannende dreistündige Stadtführung durch die Europastadt Görlitz/Zgorzelec. Die beiden Städte an der Oder-Neiße-Grenze boten nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern auch wertvolle Einblicke in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Der Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen, das als kultureller Austausch und Gelegenheit für informelle Gespräche genutzt wurde.
29. April 2026 – Erfahrungsaustausch und Exkursion
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes. Im Zittauer Rathaus trafen sich die Teilnehmer mit Experten aus der Region sowie polnischen, tschechischen und deutschen Fachleuten, um über die Herausforderungen und Best Practices im Dreiländereck Tschechien, Polen und Deutschland zu sprechen.
Anschließend ging es auf eine Exkursion durch das Zittauer Gebirge. Die Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn führte zum malerischen Kloster und Berg Oybin, wo die Teilnehmer nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch historische Elemente der Region erleben konnten.
30. April 2026 – Einblicke in die Feuerwehrarbeit und Abschied
Am letzten Tag der Reise besuchten die Teilnehmer die Freiwillige Feuerwehr Görlitz. In der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt wurde das deutsch-polnische Projekt der KW PSP und der LSTE vorgestellt und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Stadt Görlitz, dem Landkreis Görlitz und den Partnerregionen Polen und Tschechien verdeutlicht. In Vorträgen wurden praktische Beispiele und Projekte zur Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes präsentiert.
Nach einer letzten intensiven Austausch- und Diskussionsrunde erfolgte an der LSTE Eisenhüttenstadt die Verabschiedung der polnischen Delegation.
Fazit
Diese Studienreise war ein wichtiger Schritt, um die internationalen Partnerschaften im Brand- und Katastrophenschutz weiter zu stärken und innovative Ansätze der Prävention und Zusammenarbeit zu fördern. Sie bot eine einzigartige Gelegenheit, sich Anregungen für praxisorientierte Lösungen zu holen, die nicht nur die Sicherheit in den jeweiligen Grenzregionen verbessern können, sondern auch das Vertrauen und den Dialog zwischen den Nachbarländern intensivieren.
Die Teilnehmer blicken auf einen inspirierenden Austausch zurück, der die Grundlage für zukünftige Projekte und Partnerschaften im Bereich der Sicherheit und Prävention bildet.