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„Beware / BeVaRe! - Besser vorbeugen als Retten“

„Beware / BeVaRe! - Besser vorbeugen als Retten“ so lautet der Arbeitstitel des aktuellen Interreg-Projekts (2024–2026).

Projektpartner sind die Kommandantur der staatlichen Feuerwehr der Wojewodschaft Lubuskie (KW PSP) sowie die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt.

Hauptziel des Projektes ist die Vorbereitung auf die Brandherausforderungen des Klimawandels und die Verödung von Grünflächen im polnischen Lebuser Land und Brandenburg unter brandschutztechnischen Gesichtspunkten. Der Fokus richtet sich auf Vorbeugung bzw. Verhütung von Waldbränden und anderen gefährlichen Ereignissen durch Schulungsmaßnahmen, soziale Prävention und virtuelle Realität. Es sollen im Laufe des Projektes, welches Anfang des 3. Quartals 2026 endet, das Wissen über die Waldbrandgefahren in der Gesellschaft verbreitet und die analytischen Kompetenzen der Führungsebene bei der Feuerwehr verbessert werden. 

Es erfolgten u. a. Sprachkurse und Workshops bzgl. der gemeinsamen deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Brände und gefährliche Ereignisse kennen keine Grenzen.

Während des Austauschs wurden beispielsweise der Einsatz von sogenannter Virtual Reality (VR) zu Ausbildungszwecken sowie von Drohnen bei Übungen und Rettungs- und Brandbekämpfungseinsätzen vorgestellt.

Gebietsübergreifende Waldbrände oder andere Naturkatastrophen im Gebiet eines Partners haben direkten Einfluss auf das Gebiet des anderen Partners. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Form der Einrichtung einer Expertengruppe und in diesem Zusammenhang der Entwicklung einer Wissensbasis über das Potenzial der Rettungsdienste des Landes Brandenburg und der Wojewodschaft Lubuskie wird nicht nur schnelle und gemeinsame Einsätze ermöglichen, sondern auch eine wirksame Vorbeugung von Gefahren. Die Erhöhung des Ausbildungsniveaus des Führungspersonals, die Sensibilisierung der Bewohner des Grenzgebiets für Bedrohungen, der Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge (Drohnen) und die Umsetzung innovativer Ausbildungstechniken in Form von Modulen der virtuellen Realität werden sicherstellen, dass die Ziele und Ergebnisse des Projektes erreicht werden.

 

Weitere Informationen:

Landesschule und Technische Einrichtung für
Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg (LSTE)

Tel.: +49 331 70473 111

E-Mail: lste.direktionsdienst@lste.brandenburg.de

Internet: lste.brandenburg.de

 

Więcej informacji:

Komenda Wojewódzka Państwowej Straży Pożarnej

w Gorzowie Wielkopolskim

tel. +48 95 73 38 304

e-mail: kancelaria@lubuska.straz.gov.pl

Internet: https://www.gov.pl/web/kwpsp-gorzow-wielkopolski

 

„Beware / BeVaRe! - Besser vorbeugen als Retten“ so lautet der Arbeitstitel des aktuellen Interreg-Projekts (2024–2026).

Projektpartner sind die Kommandantur der staatlichen Feuerwehr der Wojewodschaft Lubuskie (KW PSP) sowie die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt.

Hauptziel des Projektes ist die Vorbereitung auf die Brandherausforderungen des Klimawandels und die Verödung von Grünflächen im polnischen Lebuser Land und Brandenburg unter brandschutztechnischen Gesichtspunkten. Der Fokus richtet sich auf Vorbeugung bzw. Verhütung von Waldbränden und anderen gefährlichen Ereignissen durch Schulungsmaßnahmen, soziale Prävention und virtuelle Realität. Es sollen im Laufe des Projektes, welches Anfang des 3. Quartals 2026 endet, das Wissen über die Waldbrandgefahren in der Gesellschaft verbreitet und die analytischen Kompetenzen der Führungsebene bei der Feuerwehr verbessert werden. 

Es erfolgten u. a. Sprachkurse und Workshops bzgl. der gemeinsamen deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Brände und gefährliche Ereignisse kennen keine Grenzen.

Während des Austauschs wurden beispielsweise der Einsatz von sogenannter Virtual Reality (VR) zu Ausbildungszwecken sowie von Drohnen bei Übungen und Rettungs- und Brandbekämpfungseinsätzen vorgestellt.

Gebietsübergreifende Waldbrände oder andere Naturkatastrophen im Gebiet eines Partners haben direkten Einfluss auf das Gebiet des anderen Partners. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Form der Einrichtung einer Expertengruppe und in diesem Zusammenhang der Entwicklung einer Wissensbasis über das Potenzial der Rettungsdienste des Landes Brandenburg und der Wojewodschaft Lubuskie wird nicht nur schnelle und gemeinsame Einsätze ermöglichen, sondern auch eine wirksame Vorbeugung von Gefahren. Die Erhöhung des Ausbildungsniveaus des Führungspersonals, die Sensibilisierung der Bewohner des Grenzgebiets für Bedrohungen, der Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge (Drohnen) und die Umsetzung innovativer Ausbildungstechniken in Form von Modulen der virtuellen Realität werden sicherstellen, dass die Ziele und Ergebnisse des Projektes erreicht werden.

 

Weitere Informationen:

Landesschule und Technische Einrichtung für
Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg (LSTE)

Tel.: +49 331 70473 111

E-Mail: lste.direktionsdienst@lste.brandenburg.de

Internet: lste.brandenburg.de

 

Więcej informacji:

Komenda Wojewódzka Państwowej Straży Pożarnej

w Gorzowie Wielkopolskim

tel. +48 95 73 38 304

e-mail: kancelaria@lubuska.straz.gov.pl

Internet: https://www.gov.pl/web/kwpsp-gorzow-wielkopolski