Aktuelles
Wissenschaftlicher Workshop vom Waldbrandkompetenzzentrum an der TH Wildau
Ganzheitlicher Waldbrandschutz im Fokus:
Experten-Workshop an der TH Wildau erfolgreich durchgeführt
Am 12. und 13. März 2026 versammelten sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis an der TH Wildau, um sich im Rahmen des Wissenschaftlichen Workshops "Waldbrandschutz als interdisziplinäre Herausforderung" den drängenden Fragen des Klimawandels zu widmen.
Die vom Waldbrandkompetenzzentrum (WBZZ) organisierte und moderierte Veranstaltung fokussierte sich auf innovative Technologien, Ökologie, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie Kommunikation und Governance. An dieser Stelle möchten wir der TH Wildau ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit und die exzellente Kooperation danken.
Die Eröffnung des wissenschaftlichen Workshops durch Herrn Staatssekretär Dr. Wagner aus dem Ministerium des Innern und für Kommunales unterstrich bereits zu Beginn die hohe politische und gesellschaftliche Relevanz der Thematik.
Gemeinsam gegen die Herausforderungen des Klimawandels
Die zweitägige Veranstaltung zielte darauf ab, den Waldbrandschutz angesichts veränderter Vegetationsdynamiken fachübergreifend zu betrachten. Im Zentrum standen dabei fünf Themenfelder:
- Technologien & Innovationen: Einsatz von KI, Sensorik und Drohnen zur Früherkennung
- Ökologie & Management: Strategien zum Waldumbau und zur Prävention
- Kritische Infrastrukturen (KRITIS): Schutz von Energie-, Wasser- und Verkehrswegen
- Kommunikation & Bevölkerungsschutz: Risikowahrnehmung und Warnsysteme
- Governance & Recht: Klärung von Zuständigkeiten und Kooperationsmodellen
Innovatives Format: Das Science Action Lab
Der Workshop nutzte ein modernes Lunch-to-Lunch-Format, das theoretische Impulse mit intensiver Praxisarbeit verknüpfte.
Ein methodisches Kernstück war das Science Action Lab. In diesem interaktiven Rahmen entwickelten die Teilnehmenden an verschiedenen Themeninseln konkrete Handlungs- und Projektansätze für die Zukunft.
Ausblick: Eine Roadmap für die Forschung
Als wesentliches Ergebnis wurden die sogenannten Science Action Fields identifiziert und priorisiert. Diese dienen künftig als strategische Roadmap für neue Forschungsprojekte, Pilotvorhaben und Förderinitiativen. Neben den fachlichen Ansätzen stand die Vernetzung der Akteure im Vordergrund, um eine belastbare Grundlage für die langfristige strategische Zusammenarbeit im Waldbrandschutz zu schaffen.
Ganzheitlicher Waldbrandschutz im Fokus:
Experten-Workshop an der TH Wildau erfolgreich durchgeführt
Am 12. und 13. März 2026 versammelten sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis an der TH Wildau, um sich im Rahmen des Wissenschaftlichen Workshops "Waldbrandschutz als interdisziplinäre Herausforderung" den drängenden Fragen des Klimawandels zu widmen.
Die vom Waldbrandkompetenzzentrum (WBZZ) organisierte und moderierte Veranstaltung fokussierte sich auf innovative Technologien, Ökologie, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie Kommunikation und Governance. An dieser Stelle möchten wir der TH Wildau ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit und die exzellente Kooperation danken.
Die Eröffnung des wissenschaftlichen Workshops durch Herrn Staatssekretär Dr. Wagner aus dem Ministerium des Innern und für Kommunales unterstrich bereits zu Beginn die hohe politische und gesellschaftliche Relevanz der Thematik.
Gemeinsam gegen die Herausforderungen des Klimawandels
Die zweitägige Veranstaltung zielte darauf ab, den Waldbrandschutz angesichts veränderter Vegetationsdynamiken fachübergreifend zu betrachten. Im Zentrum standen dabei fünf Themenfelder:
- Technologien & Innovationen: Einsatz von KI, Sensorik und Drohnen zur Früherkennung
- Ökologie & Management: Strategien zum Waldumbau und zur Prävention
- Kritische Infrastrukturen (KRITIS): Schutz von Energie-, Wasser- und Verkehrswegen
- Kommunikation & Bevölkerungsschutz: Risikowahrnehmung und Warnsysteme
- Governance & Recht: Klärung von Zuständigkeiten und Kooperationsmodellen
Innovatives Format: Das Science Action Lab
Der Workshop nutzte ein modernes Lunch-to-Lunch-Format, das theoretische Impulse mit intensiver Praxisarbeit verknüpfte.
Ein methodisches Kernstück war das Science Action Lab. In diesem interaktiven Rahmen entwickelten die Teilnehmenden an verschiedenen Themeninseln konkrete Handlungs- und Projektansätze für die Zukunft.
Ausblick: Eine Roadmap für die Forschung
Als wesentliches Ergebnis wurden die sogenannten Science Action Fields identifiziert und priorisiert. Diese dienen künftig als strategische Roadmap für neue Forschungsprojekte, Pilotvorhaben und Förderinitiativen. Neben den fachlichen Ansätzen stand die Vernetzung der Akteure im Vordergrund, um eine belastbare Grundlage für die langfristige strategische Zusammenarbeit im Waldbrandschutz zu schaffen.