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Erster interkultureller Workshop inkl. Sprachkurs LSTE Eisenhüttenstadt

Vom 8. bis 10. September 2025 fand an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt (LSTE) der erste interkulturelle Workshop inklusive Sprachtraining statt. Das Ziel des Workshops war es, die Teilnehmenden auf die Zusammenarbeit in der deutsch-polnischen Expertengruppe vorzubereiten und ihre interkulturellen Kompetenzen sowie Grundkenntnisse der polnischen Sprache zu fördern. In diesem Zusammenhang nahmen zehn deutschsprachige Mitarbeiter an diesem Workshop teil. Der Dozent Schneider-Laris führte durch diesen Workshop und lehrte ebenfalls.

Während des Workshops hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich kennenzulernen und ihre bisherigen Erfahrungen in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit auszutauschen. Nach einer Einführung in Polen und seine Kultur folgten erste Sprachübungen, darunter einfache Begrüßungen und die korrekte Aussprache einzelner Sätze. Parallel dazu wurden Chancen und Herausforderungen der grenzüberschreitenden Kooperation im Brand- und Katastrophenschutz diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops lag auf Kommunikationsstrategien und praxisnahen Informationen über Polen. Dieses neu erlernte Wissen konnten die Teilnehmenden direkt in einer praktischen Übung in Słubice anwenden, wodurch sie die Möglichkeit hatten, das Gelernte unmittelbar zu vertiefen. Abschließend reflektierten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, führten weitere Sprachübungen durch und diskutierten in einer Runde über die zukünftige deutsch-polnische Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz.

Der Workshop bot den Teilnehmenden eine wertvolle Gelegenheit, ihre interkulturellen und sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern. Sie erhielten nicht nur grundlegende Kenntnisse der polnischen Sprache, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Kultur- und landesspezifische Aspekte der deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Besonders hervorzuheben war die praxisnahe Anwendung des Gelernten in Słubice, die den Teilnehmenden half, das vermittelte Wissen direkt in einem realen Kontext umzusetzen.

Vom 8. bis 10. September 2025 fand an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt (LSTE) der erste interkulturelle Workshop inklusive Sprachtraining statt. Das Ziel des Workshops war es, die Teilnehmenden auf die Zusammenarbeit in der deutsch-polnischen Expertengruppe vorzubereiten und ihre interkulturellen Kompetenzen sowie Grundkenntnisse der polnischen Sprache zu fördern. In diesem Zusammenhang nahmen zehn deutschsprachige Mitarbeiter an diesem Workshop teil. Der Dozent Schneider-Laris führte durch diesen Workshop und lehrte ebenfalls.

Während des Workshops hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich kennenzulernen und ihre bisherigen Erfahrungen in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit auszutauschen. Nach einer Einführung in Polen und seine Kultur folgten erste Sprachübungen, darunter einfache Begrüßungen und die korrekte Aussprache einzelner Sätze. Parallel dazu wurden Chancen und Herausforderungen der grenzüberschreitenden Kooperation im Brand- und Katastrophenschutz diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops lag auf Kommunikationsstrategien und praxisnahen Informationen über Polen. Dieses neu erlernte Wissen konnten die Teilnehmenden direkt in einer praktischen Übung in Słubice anwenden, wodurch sie die Möglichkeit hatten, das Gelernte unmittelbar zu vertiefen. Abschließend reflektierten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, führten weitere Sprachübungen durch und diskutierten in einer Runde über die zukünftige deutsch-polnische Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz.

Der Workshop bot den Teilnehmenden eine wertvolle Gelegenheit, ihre interkulturellen und sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern. Sie erhielten nicht nur grundlegende Kenntnisse der polnischen Sprache, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Kultur- und landesspezifische Aspekte der deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Besonders hervorzuheben war die praxisnahe Anwendung des Gelernten in Słubice, die den Teilnehmenden half, das vermittelte Wissen direkt in einem realen Kontext umzusetzen.