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Interaktives deutsch-polnisches Sprachtraining mit Workshop in Eisenhüttenstadt

Vom 24. bis 26. Februar 2026 fand an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt ein interaktives deutsch-polnisches Sprachtraining mit integriertem Workshop im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes statt. Die Veranstaltung richtete sich an Mitarbeitende aus Polen und Deutschland und hatte zum Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren sowie gemeinsame Strategien für den Umgang mit Großschadenslagen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang waren ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der LSTE in Eisenhüttenstadt.

Das Programm umfasste insgesamt drei Tage intensiven Austauschs und praxisorientierte Arbeit. Die Veranstaltung wurde zweisprachig durchgeführt, mit Simultanübersetzung durch Marcin Dziubek. Zudem führte Dozent Schneider-Laris durch den Workshop.

Der Workshop begann mit der Vorstellung der Teilnehmenden und einer Einführung in die Inhalte, Aufgaben und Ziele. Nach einem Rückblick auf die vorangegangenen Workshops praktische Übungen zur Teamarbeit und Kommunikation in deutsch-polnischen Teams. Diese förderten Vertrauen und Teambuilding, zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Ein gemeinsamer Besuch des Feuerwehrmuseums rundete den Auftakt ab. Im weiteren Verlauf beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit Katastrophenszenarien und entwickelten Strategien für die Zusammenarbeit bei Großschadensereignissen. Zusätzlich wurde bei einem anschließenden Beisammensein die Teamdynamik gestärkt. Zudem wurden konzeptionelle Leitideen durch die Teilnehmenden für die zukünftige Zusammenarbeit entwickelt.

Insgesamt stellt dieser Workshop einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz dar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen erweitern, sondern auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen über nationale Grenzen hinweg stärken.

Vom 24. bis 26. Februar 2026 fand an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt ein interaktives deutsch-polnisches Sprachtraining mit integriertem Workshop im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes statt. Die Veranstaltung richtete sich an Mitarbeitende aus Polen und Deutschland und hatte zum Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren sowie gemeinsame Strategien für den Umgang mit Großschadenslagen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang waren ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der LSTE in Eisenhüttenstadt.

Das Programm umfasste insgesamt drei Tage intensiven Austauschs und praxisorientierte Arbeit. Die Veranstaltung wurde zweisprachig durchgeführt, mit Simultanübersetzung durch Marcin Dziubek. Zudem führte Dozent Schneider-Laris durch den Workshop.

Der Workshop begann mit der Vorstellung der Teilnehmenden und einer Einführung in die Inhalte, Aufgaben und Ziele. Nach einem Rückblick auf die vorangegangenen Workshops praktische Übungen zur Teamarbeit und Kommunikation in deutsch-polnischen Teams. Diese förderten Vertrauen und Teambuilding, zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Ein gemeinsamer Besuch des Feuerwehrmuseums rundete den Auftakt ab. Im weiteren Verlauf beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit Katastrophenszenarien und entwickelten Strategien für die Zusammenarbeit bei Großschadensereignissen. Zusätzlich wurde bei einem anschließenden Beisammensein die Teamdynamik gestärkt. Zudem wurden konzeptionelle Leitideen durch die Teilnehmenden für die zukünftige Zusammenarbeit entwickelt.

Insgesamt stellt dieser Workshop einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz dar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen erweitern, sondern auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen über nationale Grenzen hinweg stärken.