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Studienreise nach Świeradów-Zdrój vom 20. bis 22. Mai 2026

Grenzüberschreitender Erfolg: Deutsch-polnische Delegation vertieft Partnerschaft beim Interreg-Workshop in Świeradów-Zdrój

Im Rahmen der finalen Phase des EU-Projekts „Besser Vorbeugen als Retten“ kamen die Partner des Projekts zu einem intensiven Austausch in Polen zusammen. Vom 20. bis 22. Mai 2026, stand das Treffen im polnischen Świeradów-Zdrój ganz im Zeichen der sprachlichen und interkulturellen Verständigung. Eine Delegation aus Vertretern der Landesschule und Technischen Einrichtung für den Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) aus Eisenhüttenstadt reiste in Świebodziń an, um gemeinsam mit polnischen Vertretern der Kommandantur der staatlichen Feuerwehr der Wojewodschaft Lubuskie (KW PSP) vor Ort zu arbeiten. Das Projekt wird über das Programm Interreg VI A Brandenburg-Polen 2021–2027 gefördert.

Das Ziel: Starke Partnerschaft für den Ernstfall

Da im Katastrophen- und Brandschutz jede Sekunde zählt, sind gegenseitiges Vertrauen und eine reibungslose Kommunikation unerlässlich. Die Kräfte auf beiden Seiten der Grenze arbeiten eng zusammen, um eine wirksame Vorbeugung von Gefahren zu gewährleisten. Der dreitägige Workshop bot den perfekten Rahmen, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in dieser letzten Projektphase nachhaltig zu festigen, bestehende Barrieren abzubauen und das gemeinsame Netzwerk der Rettungsdienste weiter zu stärken.

Die Highlights: Gemeinsam wachsen auf allen Ebenen

Die Dienstreise war geprägt von einer perfekten Mischung aus Facharbeit, Teambuilding und Kultur:

  • Gemeinsame Anreise als Eisbrecher: Bereits die Fahrt wurde aktiv für das Teambuilding genutzt. Durch spielerische Aktivitäten und interaktive Formate starteten die Teilnehmer mit viel Spaß und Energie in die gemeinsamen Projekttage.
  • Kooperative Workshops: Im Fokus standen die sprachliche Weiterbildung und das interkulturelle Verständnis. Die Teilnehmer lernten Sprachbarrieren abzubauen und die Arbeitsweisen des jeweiligen Nachbarlandes noch besser zu verstehen.
  • Verbindung durch Natur: Eine gemeinsame Wanderung durch die beeindruckende Bergwelt von Świeradów-Zdrój schweißte die Gruppe menschlich zusammen. Abseits des Konferenztisches wurden wichtige Kontakte vertieft. 

Fazit und Ausblick

Diese drei Tage haben gezeigt, dass erfolgreicher Katastrophenschutz an der Grenze vor allem von den Menschen gelebt wird, die ihn ausführen. Die deutschen und polnischen Vertreter kehren mit neuen Sprachkenntnissen, tieferem kulturellen Verständnis und gestärktem Teamgeist in ihre Dienststellen zurück. Die Weichen für eine erfolgreiche Finalisierung des Projekts und eine weiterhin starke deutsch-polnische Partnerschaft sind damit gestellt.

Grenzüberschreitender Erfolg: Deutsch-polnische Delegation vertieft Partnerschaft beim Interreg-Workshop in Świeradów-Zdrój

Im Rahmen der finalen Phase des EU-Projekts „Besser Vorbeugen als Retten“ kamen die Partner des Projekts zu einem intensiven Austausch in Polen zusammen. Vom 20. bis 22. Mai 2026, stand das Treffen im polnischen Świeradów-Zdrój ganz im Zeichen der sprachlichen und interkulturellen Verständigung. Eine Delegation aus Vertretern der Landesschule und Technischen Einrichtung für den Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) aus Eisenhüttenstadt reiste in Świebodziń an, um gemeinsam mit polnischen Vertretern der Kommandantur der staatlichen Feuerwehr der Wojewodschaft Lubuskie (KW PSP) vor Ort zu arbeiten. Das Projekt wird über das Programm Interreg VI A Brandenburg-Polen 2021–2027 gefördert.

Das Ziel: Starke Partnerschaft für den Ernstfall

Da im Katastrophen- und Brandschutz jede Sekunde zählt, sind gegenseitiges Vertrauen und eine reibungslose Kommunikation unerlässlich. Die Kräfte auf beiden Seiten der Grenze arbeiten eng zusammen, um eine wirksame Vorbeugung von Gefahren zu gewährleisten. Der dreitägige Workshop bot den perfekten Rahmen, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in dieser letzten Projektphase nachhaltig zu festigen, bestehende Barrieren abzubauen und das gemeinsame Netzwerk der Rettungsdienste weiter zu stärken.

Die Highlights: Gemeinsam wachsen auf allen Ebenen

Die Dienstreise war geprägt von einer perfekten Mischung aus Facharbeit, Teambuilding und Kultur:

  • Gemeinsame Anreise als Eisbrecher: Bereits die Fahrt wurde aktiv für das Teambuilding genutzt. Durch spielerische Aktivitäten und interaktive Formate starteten die Teilnehmer mit viel Spaß und Energie in die gemeinsamen Projekttage.
  • Kooperative Workshops: Im Fokus standen die sprachliche Weiterbildung und das interkulturelle Verständnis. Die Teilnehmer lernten Sprachbarrieren abzubauen und die Arbeitsweisen des jeweiligen Nachbarlandes noch besser zu verstehen.
  • Verbindung durch Natur: Eine gemeinsame Wanderung durch die beeindruckende Bergwelt von Świeradów-Zdrój schweißte die Gruppe menschlich zusammen. Abseits des Konferenztisches wurden wichtige Kontakte vertieft. 

Fazit und Ausblick

Diese drei Tage haben gezeigt, dass erfolgreicher Katastrophenschutz an der Grenze vor allem von den Menschen gelebt wird, die ihn ausführen. Die deutschen und polnischen Vertreter kehren mit neuen Sprachkenntnissen, tieferem kulturellen Verständnis und gestärktem Teamgeist in ihre Dienststellen zurück. Die Weichen für eine erfolgreiche Finalisierung des Projekts und eine weiterhin starke deutsch-polnische Partnerschaft sind damit gestellt.