• Bild: AT-Werkstatt TE Borkheide
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  • Bild: Kfz-Prüfung TE Borkheide
  • Bild: Pumpenprüfung TE Borkheide
  • Bild: Kfz-Prüfung TE Borkheide
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Technische Betreuung

Die Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes im Land Brandenburg verfügen über umfangreiche und heterogene technische Beladungen. Um sicherstellen, dass sowohl von den Fahrzeugen und deren Einbauten als auch von deren Beladung keine technischen Gefahren und Risiken bei der Inbetriebnahme ausgehen, überprüft und wartet die technische Betreuung diese Gegenstände. In einem interdiziplinär aufgestellten Team aus technischen Bediensteten werden vielfältige Serviceleistungen im Rahmen einer technischen Komplettbetreuung gewährleistet.

Eine wesentliche rechtliche Handlungsgrundlage stellt die Verwaltungsvorschrift des Ministers des Innern über die funktions- und sicherheitstechnische Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes vom 15. Februar 1993 dar.

Technische Betreuung

Die Fahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes im Land Brandenburg verfügen über umfangreiche und heterogene technische Beladungen. Um sicherstellen, dass sowohl von den Fahrzeugen und deren Einbauten als auch von deren Beladung keine technischen Gefahren und Risiken bei der Inbetriebnahme ausgehen, überprüft und wartet die technische Betreuung diese Gegenstände. In einem interdiziplinär aufgestellten Team aus technischen Bediensteten werden vielfältige Serviceleistungen im Rahmen einer technischen Komplettbetreuung gewährleistet.

Eine wesentliche rechtliche Handlungsgrundlage stellt die Verwaltungsvorschrift des Ministers des Innern über die funktions- und sicherheitstechnische Prüfung an Fahrzeugen und Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes vom 15. Februar 1993 dar.

  • Fahrzeug- und Gerätetechnik

    Zum Aufgabenbereich des Werkstattbereiches der Fahrzeugtechnik zählen insbesondere:

    • die gesetzlichen, verkehrsrechtlichen und UVV-Prüfungen an Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes,
    • die notwendige Wartungs- und Instandsetzungarbeiten an Fahrzeugen,
    • die Leistungsüberprüfungen, Wartungen und Instandsetzungen von Feuerlöschkreiselpumpen.

    Das Aufgabenportfolio der Gerätewerkstatt umfasst unter anderem die Überprüfung, Wartung und Instandsetzuung von:

    •  Kleinlöschgeräten
    •  tragbaren Leitern,
    •  hydraulischen Hebern, Winden und Rettungsgeräten,
    •  Ausstattungsätzen der Dekontaminations- und Betreuungskomponenten.

    Zum Aufgabenbereich des Werkstattbereiches der Fahrzeugtechnik zählen insbesondere:

    • die gesetzlichen, verkehrsrechtlichen und UVV-Prüfungen an Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes,
    • die notwendige Wartungs- und Instandsetzungarbeiten an Fahrzeugen,
    • die Leistungsüberprüfungen, Wartungen und Instandsetzungen von Feuerlöschkreiselpumpen.

    Das Aufgabenportfolio der Gerätewerkstatt umfasst unter anderem die Überprüfung, Wartung und Instandsetzuung von:

    •  Kleinlöschgeräten
    •  tragbaren Leitern,
    •  hydraulischen Hebern, Winden und Rettungsgeräten,
    •  Ausstattungsätzen der Dekontaminations- und Betreuungskomponenten.
  • Atemschutzgeräte, medizin./ medizintechn. Ausstattung
    Die Ausbildung aller Mitarbeitenden wird durch Schulungen und Sonderlehrgänge jederzeit auf den neuesten Stand gebracht.

    In diesem Bereich werden hauptsächlich Serviceleistungen in der Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von folgenden Komponenten erbracht:

    • Atemschutzgeräte,
    • Druckminderern und Lungenautomaten,
    • Chemikalienschutzanzügen.

    Zum Servicepaket gehört auch die gesetzlich vorgeschriebene innere Untersuchung und Druckprüfung von Atemluftgeräteflaschen, welche in Zusammenarbeit mit dem TÜV durchgeführt wird. Die dazu erforderlichen vorbereitenden Arbeiten sowie die Wiederinbetriebnahme der Geräte gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.

    Auch die Instandsetzung der Flaschenventile ist Bestandteil der Arbeiten. Schließlich werden in dieser Werkstatt auch technische Druckminderer, Armaturen und Steuerorgane für Lufthebetechnik sowie die Fachausstattung der Katastrophenschutzfahrzeuge überprüft und instandgesetzt.

    Die Atemschutzwerkstatt steht den Feuerwehrtechnischen Zentren, den Berufsfeuerwehren, dem THW und  dem Technischen Dienst der Polizei im Bereich Atemschutz  beratend zur Seite.

    Die Ausbildung aller Mitarbeitenden wird durch Schulungen und Sonderlehrgänge jederzeit auf den neuesten Stand gebracht.

    In diesem Bereich werden hauptsächlich Serviceleistungen in der Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von folgenden Komponenten erbracht:

    • Atemschutzgeräte,
    • Druckminderern und Lungenautomaten,
    • Chemikalienschutzanzügen.

    Zum Servicepaket gehört auch die gesetzlich vorgeschriebene innere Untersuchung und Druckprüfung von Atemluftgeräteflaschen, welche in Zusammenarbeit mit dem TÜV durchgeführt wird. Die dazu erforderlichen vorbereitenden Arbeiten sowie die Wiederinbetriebnahme der Geräte gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.

    Auch die Instandsetzung der Flaschenventile ist Bestandteil der Arbeiten. Schließlich werden in dieser Werkstatt auch technische Druckminderer, Armaturen und Steuerorgane für Lufthebetechnik sowie die Fachausstattung der Katastrophenschutzfahrzeuge überprüft und instandgesetzt.

    Die Atemschutzwerkstatt steht den Feuerwehrtechnischen Zentren, den Berufsfeuerwehren, dem THW und  dem Technischen Dienst der Polizei im Bereich Atemschutz  beratend zur Seite.

  • Kommunikationstechnik, Mess- und Detektionsgeräte

    In diesem Servicebereich werden folgende Leistungen erbracht:

    • Programmierung, Überpürfung und Insstandsetzung von Funkgerätetechnik sowie digitalen Meldeempfängern,
    • Überprüfung und Instandsetzung von Ex-geschützten Inspektions- und Handweitleuchten,
    • Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von Spezialmess- und Detektionstechnik zur CBRN-Gefahrenabwehr.

    Insbesondere die technische Betreuung der ABC-ErkKW des Bundes wird mit einem hohen Niveau sichergestellt.

    In diesem Servicebereich werden folgende Leistungen erbracht:

    • Programmierung, Überpürfung und Insstandsetzung von Funkgerätetechnik sowie digitalen Meldeempfängern,
    • Überprüfung und Instandsetzung von Ex-geschützten Inspektions- und Handweitleuchten,
    • Überprüfung, Wartung und Instandsetzung von Spezialmess- und Detektionstechnik zur CBRN-Gefahrenabwehr.

    Insbesondere die technische Betreuung der ABC-ErkKW des Bundes wird mit einem hohen Niveau sichergestellt.

  • Funktions- und Sicherheitstechnische Prüfung

    Die fachspezifische Arbeit des Prüfdienstes richtet sich nach den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, den Herstellerbestimmungen, den Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Über die Jahre haben sich bei den Mitarbeitern umfassende  Fach- und Sachkenntnisse herausgebildet, die durch Weiterbildung ständig auf dem erforderlichen aktuellen Stand gehalten werden.

    Der Prüfdienst versteht sich nicht als Kontrollorgan, sondern als ein Instrument zur Unterstützung der Verantwortlichen in der Verwaltung und der Feuerwehren zur Gewährleistung der gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards an der technischen Ausrüstung gemäß der o.a. Verwaltungsvorschrift.

    Die Prüfarbeiten werden primär vor Ort bei den Aufabenträgern realisiert. Die Eintragungen in den Prüfprotokollen zur Bewertung der Einsatzbereitschaft haben für den Träger der Brand- und Katastrophenschutztechnik hinweisenden Charakter. Neben den technischen Prüfungen werden als erweiterte Hilfeleistung auch kleinere Instandsetzungen von den Sachkundigen organisiert und durchgeführt. Die Angehörigen der Feuerwehr erhalten von den Sachkundigen auch manchen fachlichen Hinweis zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung im Umgang mit der Technik.

    Je zwei Sachkundige besetzen einen Prüfwagen. Von einer Besatzung werden mindestens vier Landkreise betreut. Unter bestimmten Bedingungen kommen Sachkundige auch für und in anderen Bundesländern zum Einsatz.
    DerPrüfdienst überprüft unter anderem:

    • Alle Einsatzfahrzeuge des Brandschutzes
    • Hydraulische Rettungsgeräte
    • Seilwinden
    • Luftheber von 0,5 bar bis 10 bar sowie Dichtkissen
    • Sprungrettungsausrüstung
    • Feuerlöschkreiselpumpen
    • Gefahrgutpumpen

    Die fachspezifische Arbeit des Prüfdienstes richtet sich nach den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, den Herstellerbestimmungen, den Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Über die Jahre haben sich bei den Mitarbeitern umfassende  Fach- und Sachkenntnisse herausgebildet, die durch Weiterbildung ständig auf dem erforderlichen aktuellen Stand gehalten werden.

    Der Prüfdienst versteht sich nicht als Kontrollorgan, sondern als ein Instrument zur Unterstützung der Verantwortlichen in der Verwaltung und der Feuerwehren zur Gewährleistung der gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards an der technischen Ausrüstung gemäß der o.a. Verwaltungsvorschrift.

    Die Prüfarbeiten werden primär vor Ort bei den Aufabenträgern realisiert. Die Eintragungen in den Prüfprotokollen zur Bewertung der Einsatzbereitschaft haben für den Träger der Brand- und Katastrophenschutztechnik hinweisenden Charakter. Neben den technischen Prüfungen werden als erweiterte Hilfeleistung auch kleinere Instandsetzungen von den Sachkundigen organisiert und durchgeführt. Die Angehörigen der Feuerwehr erhalten von den Sachkundigen auch manchen fachlichen Hinweis zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung im Umgang mit der Technik.

    Je zwei Sachkundige besetzen einen Prüfwagen. Von einer Besatzung werden mindestens vier Landkreise betreut. Unter bestimmten Bedingungen kommen Sachkundige auch für und in anderen Bundesländern zum Einsatz.
    DerPrüfdienst überprüft unter anderem:

    • Alle Einsatzfahrzeuge des Brandschutzes
    • Hydraulische Rettungsgeräte
    • Seilwinden
    • Luftheber von 0,5 bar bis 10 bar sowie Dichtkissen
    • Sprungrettungsausrüstung
    • Feuerlöschkreiselpumpen
    • Gefahrgutpumpen