Aktuelles
2nd Mediterranean Wildfires Workshop
Vom 25. bis 26. November 2025 fand in Barcelona der „2nd Mediterranean Wildfires Workshop“ statt, der Experten aus dem gesamten Mittelmeerraum und Europa zusammenführte. Die Veranstaltung wurde auf Einladung bzw. im Rahmen der Koordinierungsaktivitäten von der Generaldirektion für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (DG Echo), der Union für den Mittelmeerraum (UfM) und der Prevention, Preparedness, Reponse to natural and manmade disaster in the Southern & Eastern Mediterranean (PPRD Med - OSA) organisiert. Das Land Brandenburg war u.a. durch den Leiter des WBZZ, Herr Uwe Becker, vertreten.
Ziel des Workshops war die Gewinnung aktueller fachlicher Erkenntnisse in den Bereichen Waldbrandprävention, -vorbereitung und -bekämpfung sowie die Beobachtung der Entwicklungen in der regionalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Der Veranstaltungsort war die Vertretung der Europäischen Kommission in Barcelona. Zu den Teilnehmenden zählten Vertreter von EU-Institutionen, nationalen Zivilschutzbehörden, Forschungseinrichtungen sowie internationalen Kooperationsplattformen.
Zentrale Themen der Fachsession waren unter anderem die „Lessons Learnt on Major Wildfires“, wobei Länder Berichte zur jüngsten Waldbrandsaison vorlegten und operative Herausforderungen diskutiert wurden. Weitere Schwerpunkte waren Frühwarnsysteme (EWS), aktuelle Modelle, Risikokarten und Monitoring-Technologien. Zudem wurden Fragen der Einsatzvorbereitung und regionalen Koordination beleuchtet, unter anderem die Bedeutung des EU-UCPM bei der Vorpositionierung von Einsatzmitteln.
Im Bereich „New Technologies“ wurden aktuelle Entwicklungen wie KI-basierte Simulationsmodelle, Satelliten- und Überwachungstechnologien sowie neue Rechen- und Prognosemodelle vorgestellt, deren Relevanz für taktische und strategische Entscheidungsprozesse hervorgehoben wurde.
Die Diskussionen zeigten einen klaren Konsens über den notwendigen Handlungsbedarf:
- Verstärkte transnationale Zusammenarbeit
- Harmonisierung von Verfahren, Standards und Koordinierungsmechanismen
- Anpassung der Interoperabilität zwischen Behörden und Einsatzkräften
- Systematische Integration neuer Technologien in bestehende Verwaltungs- und Einsatzstrukturen
- Weiterentwicklung gemeinsamer Ausbildungs- und Übungsformate
Vom 25. bis 26. November 2025 fand in Barcelona der „2nd Mediterranean Wildfires Workshop“ statt, der Experten aus dem gesamten Mittelmeerraum und Europa zusammenführte. Die Veranstaltung wurde auf Einladung bzw. im Rahmen der Koordinierungsaktivitäten von der Generaldirektion für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (DG Echo), der Union für den Mittelmeerraum (UfM) und der Prevention, Preparedness, Reponse to natural and manmade disaster in the Southern & Eastern Mediterranean (PPRD Med - OSA) organisiert. Das Land Brandenburg war u.a. durch den Leiter des WBZZ, Herr Uwe Becker, vertreten.
Ziel des Workshops war die Gewinnung aktueller fachlicher Erkenntnisse in den Bereichen Waldbrandprävention, -vorbereitung und -bekämpfung sowie die Beobachtung der Entwicklungen in der regionalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Der Veranstaltungsort war die Vertretung der Europäischen Kommission in Barcelona. Zu den Teilnehmenden zählten Vertreter von EU-Institutionen, nationalen Zivilschutzbehörden, Forschungseinrichtungen sowie internationalen Kooperationsplattformen.
Zentrale Themen der Fachsession waren unter anderem die „Lessons Learnt on Major Wildfires“, wobei Länder Berichte zur jüngsten Waldbrandsaison vorlegten und operative Herausforderungen diskutiert wurden. Weitere Schwerpunkte waren Frühwarnsysteme (EWS), aktuelle Modelle, Risikokarten und Monitoring-Technologien. Zudem wurden Fragen der Einsatzvorbereitung und regionalen Koordination beleuchtet, unter anderem die Bedeutung des EU-UCPM bei der Vorpositionierung von Einsatzmitteln.
Im Bereich „New Technologies“ wurden aktuelle Entwicklungen wie KI-basierte Simulationsmodelle, Satelliten- und Überwachungstechnologien sowie neue Rechen- und Prognosemodelle vorgestellt, deren Relevanz für taktische und strategische Entscheidungsprozesse hervorgehoben wurde.
Die Diskussionen zeigten einen klaren Konsens über den notwendigen Handlungsbedarf:
- Verstärkte transnationale Zusammenarbeit
- Harmonisierung von Verfahren, Standards und Koordinierungsmechanismen
- Anpassung der Interoperabilität zwischen Behörden und Einsatzkräften
- Systematische Integration neuer Technologien in bestehende Verwaltungs- und Einsatzstrukturen
- Weiterentwicklung gemeinsamer Ausbildungs- und Übungsformate
