News / Veranstaltungsinformationen
Auf dieser Seite informieren wir Sie gebündelt über aktuelle Berichte und Medienbeiträge sowie über die Ergebnisse und Dokumentationen unserer bisherigen Tagungen und Fachveranstaltungen im Waldbrandmanagement und Zivilschutz.
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1. Symposium WBZZ 2026
Symposium „Kommunaler Waldbrandschutz – Von der Lage zum Handeln“
Ein starkes Signal für die gemeinsame Sicherheit in Brandenburg
Am 8. Mai 2026 versammelten sich Entscheidungsträger und Experten an der Fachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen, um über die Zukunft des Waldbrandschutzes zu beraten.
Unter dem Leitmotiv „Waldbrandschutz kommunal gedacht, gemeinsam gemacht“ bot die Veranstaltung eine zentrale Plattform für den dringend notwendigen strategischen Austausch.
Strategischer Dialog auf höchster Ebene
Das Waldbrandkompetenzzentrum (WBZZ) agierte bei diesem Symposium als entscheidender Initiator und fachlicher Gastgeber. In enger Kooperation mit dem Ministerium des Innern und für Kommunales schuf das WBZZ den notwendigen Rahmen, um den frühzeitigen und strategischen Austausch über die Grenzen einzelner Kommunen hinweg zu ermöglichen. Als fachliche Instanz treibt das Waldbrandkompetenzzentrum die Entwicklung gemeinsamer Lösungsansätze voran, um den wachsenden Herausforderungen durch Extremwetterereignisse mit fundierten Praxisberichten und koordiniertem Handeln zu begegnen. Die Einladung richtete sich gezielt an die Hausleitungen der Landkreise und kreisfreien Städte, um die strategischen Weichenstellungen direkt auf der Führungsebene der Kommunen zu verankern.
Schwerpunkte und Impulse
In einer Zeit zunehmender Extremwetterereignisse und wachsender Herausforderungen verdeutlichte das Symposium, dass ein isoliertes Agieren nicht mehr ausreicht.
Im Fokus standen daher:
Praxisnahe Berichte: Einblicke in aktuelle Erfahrungen und operative Herausforderungen
Strategische Diskussionen: Ein intensiver Dialog über die künftige Ausrichtung des kommunalen Waldbrandschutzes
Gemeinsame Lösungen: Die Erarbeitung koordinierter Ansätze, um den Schutz unserer Wälder und Kommunen nachhaltig zu stärken
Fazit: Vom Wissen zum koordinierten Handeln
Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein, um von der reinen Lagebeobachtung zu einem aktiven, gemeinsam getragenen Handeln überzugehen. Die Impulse des Symposiums bilden nun die Grundlage für eine noch engere Vernetzung und effektivere Schutzstrategien im gesamten Land.
Symposium „Kommunaler Waldbrandschutz – Von der Lage zum Handeln“
Ein starkes Signal für die gemeinsame Sicherheit in Brandenburg
Am 8. Mai 2026 versammelten sich Entscheidungsträger und Experten an der Fachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen, um über die Zukunft des Waldbrandschutzes zu beraten.
Unter dem Leitmotiv „Waldbrandschutz kommunal gedacht, gemeinsam gemacht“ bot die Veranstaltung eine zentrale Plattform für den dringend notwendigen strategischen Austausch.
Strategischer Dialog auf höchster Ebene
Das Waldbrandkompetenzzentrum (WBZZ) agierte bei diesem Symposium als entscheidender Initiator und fachlicher Gastgeber. In enger Kooperation mit dem Ministerium des Innern und für Kommunales schuf das WBZZ den notwendigen Rahmen, um den frühzeitigen und strategischen Austausch über die Grenzen einzelner Kommunen hinweg zu ermöglichen. Als fachliche Instanz treibt das Waldbrandkompetenzzentrum die Entwicklung gemeinsamer Lösungsansätze voran, um den wachsenden Herausforderungen durch Extremwetterereignisse mit fundierten Praxisberichten und koordiniertem Handeln zu begegnen. Die Einladung richtete sich gezielt an die Hausleitungen der Landkreise und kreisfreien Städte, um die strategischen Weichenstellungen direkt auf der Führungsebene der Kommunen zu verankern.
Schwerpunkte und Impulse
In einer Zeit zunehmender Extremwetterereignisse und wachsender Herausforderungen verdeutlichte das Symposium, dass ein isoliertes Agieren nicht mehr ausreicht.
Im Fokus standen daher:
Praxisnahe Berichte: Einblicke in aktuelle Erfahrungen und operative Herausforderungen
Strategische Diskussionen: Ein intensiver Dialog über die künftige Ausrichtung des kommunalen Waldbrandschutzes
Gemeinsame Lösungen: Die Erarbeitung koordinierter Ansätze, um den Schutz unserer Wälder und Kommunen nachhaltig zu stärken
Fazit: Vom Wissen zum koordinierten Handeln
Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein, um von der reinen Lagebeobachtung zu einem aktiven, gemeinsam getragenen Handeln überzugehen. Die Impulse des Symposiums bilden nun die Grundlage für eine noch engere Vernetzung und effektivere Schutzstrategien im gesamten Land.
Symposiumsvorträge zum Downloaden
Wissenschaftlicher Workshop des WBZZ 2026
Experten-Workshop an der TH Wildau erfolgreich durchgeführt
Am 12. und 13. März 2026 versammelten sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis an der TH Wildau, um sich im Rahmen des Wissenschaftlichen Workshops "Waldbrandschutz als interdisziplinäre Herausforderung" den drängenden Fragen des Klimawandels zu widmen.
Die vom Waldbrandkompetenzzentrum (WBZZ) organisierte und moderierte Veranstaltung fokussierte sich auf innovative Technologien, Ökologie, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie Kommunikation und Governance. An dieser Stelle möchten wir der TH Wildau ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit und die exzellente Kooperation danken.
Die Eröffnung des wissenschaftlichen Workshops durch Herrn Staatssekretär Dr. Wagner aus dem Ministerium des Innern und für Kommunales unterstrich bereits zu Beginn die hohe politische und gesellschaftliche Relevanz der Thematik.
Gemeinsam gegen die Herausforderungen des Klimawandels
Die zweitägige Veranstaltung zielte darauf ab, den Waldbrandschutz angesichts veränderter Vegetationsdynamiken fachübergreifend zu betrachten. Im Zentrum standen dabei fünf Themenfelder:
- Technologien & Innovationen: Einsatz von KI, Sensorik und Drohnen zur Früherkennung
- Ökologie & Management: Strategien zum Waldumbau und zur Prävention
- Kritische Infrastrukturen (KRITIS): Schutz von Energie-, Wasser- und Verkehrswegen
- Kommunikation & Bevölkerungsschutz: Risikowahrnehmung und Warnsysteme
- Governance & Recht: Klärung von Zuständigkeiten und Kooperationsmodellen
Innovatives Format: Das Science Action Lab
Der Workshop nutzte ein modernes Lunch-to-Lunch-Format, das theoretische Impulse mit intensiver Praxisarbeit verknüpfte.
Ein methodisches Kernstück war das Science Action Lab. In diesem interaktiven Rahmen entwickelten die Teilnehmenden an verschiedenen Themeninseln konkrete Handlungs- und Projektansätze für die Zukunft.
Ausblick: Eine Roadmap für die Forschung
Als wesentliches Ergebnis wurden die sogenannten Science Action Fields identifiziert und priorisiert. Diese dienen künftig als strategische Roadmap für neue Forschungsprojekte, Pilotvorhaben und Förderinitiativen. Neben den fachlichen Ansätzen stand die Vernetzung der Akteure im Vordergrund, um eine belastbare Grundlage für die langfristige strategische Zusammenarbeit im Waldbrandschutz zu schaffen.
Experten-Workshop an der TH Wildau erfolgreich durchgeführt
Am 12. und 13. März 2026 versammelten sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis an der TH Wildau, um sich im Rahmen des Wissenschaftlichen Workshops "Waldbrandschutz als interdisziplinäre Herausforderung" den drängenden Fragen des Klimawandels zu widmen.
Die vom Waldbrandkompetenzzentrum (WBZZ) organisierte und moderierte Veranstaltung fokussierte sich auf innovative Technologien, Ökologie, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie Kommunikation und Governance. An dieser Stelle möchten wir der TH Wildau ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit und die exzellente Kooperation danken.
Die Eröffnung des wissenschaftlichen Workshops durch Herrn Staatssekretär Dr. Wagner aus dem Ministerium des Innern und für Kommunales unterstrich bereits zu Beginn die hohe politische und gesellschaftliche Relevanz der Thematik.
Gemeinsam gegen die Herausforderungen des Klimawandels
Die zweitägige Veranstaltung zielte darauf ab, den Waldbrandschutz angesichts veränderter Vegetationsdynamiken fachübergreifend zu betrachten. Im Zentrum standen dabei fünf Themenfelder:
- Technologien & Innovationen: Einsatz von KI, Sensorik und Drohnen zur Früherkennung
- Ökologie & Management: Strategien zum Waldumbau und zur Prävention
- Kritische Infrastrukturen (KRITIS): Schutz von Energie-, Wasser- und Verkehrswegen
- Kommunikation & Bevölkerungsschutz: Risikowahrnehmung und Warnsysteme
- Governance & Recht: Klärung von Zuständigkeiten und Kooperationsmodellen
Innovatives Format: Das Science Action Lab
Der Workshop nutzte ein modernes Lunch-to-Lunch-Format, das theoretische Impulse mit intensiver Praxisarbeit verknüpfte.
Ein methodisches Kernstück war das Science Action Lab. In diesem interaktiven Rahmen entwickelten die Teilnehmenden an verschiedenen Themeninseln konkrete Handlungs- und Projektansätze für die Zukunft.
Ausblick: Eine Roadmap für die Forschung
Als wesentliches Ergebnis wurden die sogenannten Science Action Fields identifiziert und priorisiert. Diese dienen künftig als strategische Roadmap für neue Forschungsprojekte, Pilotvorhaben und Förderinitiativen. Neben den fachlichen Ansätzen stand die Vernetzung der Akteure im Vordergrund, um eine belastbare Grundlage für die langfristige strategische Zusammenarbeit im Waldbrandschutz zu schaffen.